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Update: Nobilia-Sicherheitskonzept greift

Dr. Lars Bopf setzt auf das Hygienekonzept von Nobilia, um weitere Ansteckung zu vermeiden

Nachdem gestern Abend Radio Gütersloh berichtete, dass es bei Nobilia in Verl neun Corona-Fälle gibt, telefonierte die kuechennews-Redaktion heute Morgen mit dem Sprecher der Geschäftsführung Dr. Lars Bopf. Bopf stellte zunächst klar, dass die neun Betroffenen Mitarbeiter noch vor dem Betreten des Werksgeländes getestet und in Quarantäne geschickt worden seien, so dass die Produktion unbehelligt weiter gehen kann. Betroffen sind ausnahmslos Mitarbeiter des Werks in Kaunitz, die sich vermutlich im Urlaub angesteckt haben.

„Unser Hygiene- und Gesundheitsschutzkonzept hat zu 100 Prozent gegriffen, dass haben uns auch die Verantwortlichen beim Kreis und Gesundheitsamt bestätigt,“ zeigte sich Dr. Bopf beruhigt, dass die Infizierten Mitarbeiter direkt nach der Rückkehr aus dem Urlaub bei firmeneigenen Tests identifiziert werden konnten. „Wir haben dies von vorneherein mit den Mitarbeitern so abgeklärt, jeder der aus einem Risikogebiet kommt, oder aus einem Gebiet in dem wir Risiken ausgemacht haben, musste dies mitteilen und sich vor der Rückkehr an seinen Arbeitsplatz einem Corona-Test unterziehen.“ Der Krisenstab in Gütersloh sei informiert worden. Mittlerweile gebe es Überlegungen das Nobilia-Konzept auch anderen Unternehmen zu empfehlen. Die Region Gütersloh war durch die Vorfälle beim Großschlachter Tönnies in Rheda-Wiedenbrück stark von der Corona-Pandemie betroffen. Bei Nobilia haben die neun positiven Test keine weiteren Auswirkungen. Die Produktion läuft unverändert weiter.




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