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Othmar Brandstötter verstorben

Othmar Brandstötter verstarb am 25. Juli 2020 im 87. Lebensjahr

In einem Nachruf würdigt der Zubehörgroßhändler hkt zusammen mit der deutschen Tochtergesellschaft Sedia den Unternehmensgründer Othmar Brandstötter, der im 87. Lebensjahr verstorben ist.

„Othmar Brandstötter war seit mehr als 40 Jahren in der Küchentechnik federführend.
Als Unternehmer ein Spätberufener, gründete er vor 42 Jahren die Haus- und Küchentechnik Handels-GesmbH & Co KG in Linz. Kaum eine Küche in Österreich, in der nicht irgendein Funktionselement oder Accessoire von hkt eingebaut ist. Brandstötter verstand es, die besten Marken und neuesten Trends nicht nur anzubieten, sondern immer auch kurzfristig liefern zu können. Mit viel Fleiß und auch Bescheidenheit, ohne sich je selbst zu schonen, baute er ein stabiles Unternehmen auf, in dem jeder Mitarbeiter geschätzt wurde.

Schon bald nahm er auch auf die Hersteller Einfluss, die ihre Produkte mit seinen Anregungen verbesserten. So stand hkt immer schon als Marke über den Produkten und viele Küchenstudios und auch Möbelhäuser profitierten vom Know-how.

Im November 2004 übernahm hkt den deutschen Branchenkollegen sedia und war ab diesem Zeitpunkt am gesamten deutschsprachigen Markt und im benachbarten Ausland tätig. Erst vor einem Jahr erschien eine unvergleichliche Produktrange an Spülen, Armaturen und Kochfeldabzügen unter der Eigenmarke hkt. Auch wenn Othmar Brandstötter, der bis zu seinem 80. Lebensjahr voll im Geschäft stand, nicht mehr operativ tätig war, hat er die Firma nie aus den Augen verloren und sein Lebenswerk nach wie vor behütet.

Mit ihm haben wir einen großen Unternehmer, aber noch größeren Menschen verloren, der geradlinig und unbeirrt seinen Weg ging. Dieser Weg hat nun nach einem erfüllten Leben plötzlich geendet. Um ihn trauern seine Familie, mehr als 100 Mitarbeiter und alle Größen der Küchenbranche in Österreich und Deutschland.

Der Fortbestand der Unternehmen ist mit Sohn Andreas und den Enkeltöchtern Bettina und Linda gesichert,“ heißt es in dem Nachruf des Unternehmens.




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