Nachdem wir im November berichtet hatten, das Nicky Hurrle den Dunsthaubenanbieter Novy Hauben offiziell zum 31. März 2019 verlässt, wurde jetzt sein alter, neuer Brötchengeber bekannt.
Stephan Müller, langjährig in der Branche unterwegs, hat einen neuen Job. Auf seiner letzten Station bei TermaCook hielt es Müller längst nicht so lange, wie bei den vorherigen Unternehmen Pyramis und Teka Küchentechnik. Schön für Müller ist sicher die Tatsache, dass es ihn wieder zurück in die Spülenbranche führt.
Der ostwestfälische Zulieferer von Kunststoffprodukten für Küche und Bad Agoform verpflichtete zum 1. April einen versierten Marketingmanager aus der Küchenmöbel- und Zulieferbranche.
Die neue Interior Show für Wohnen, Essen und Küche möchte die Geschichte der Münchner küchenwohntrends fortschreiben und startet 2020 nicht nur mit neuem Namen, sondern auch mit neuem Termin.
Das 1934 gegründete Familienunternehmen SCHMIDT GmbH & Co. KG in Türkismühle gehört zur deutsch-französischen SCHMIDT GROUPE. Im Geschäftsjahr 2017 konnte die Küchengruppe ihren Umsatz leicht steigern.
Der Aufbau des deutschen Vertriebsteams bei V-Zug geht zügig voran. Nachdem wir in der vergangenen Woche über die Verpflichtung von Marc Brinker berichteten, meldet das Unternehmen heute einen Neuzugang für die Region Berlin.
Nachdem der Küchenmöbelhersteller Warendorf Die Küche am 11. März Antrag auf Eröffnung des vorläufigen Insolvenzverfahrens stellte, hat es nun auch das Tochterunternehmen erwischt.
Auch die BSH spürt die weltweiten Absatzschwierigkeiten: Erstmals seit 2009 sind die Umsätze 2018 nicht gestiegen. In der Vergangenheit lag das Wachstum gegenüber dem Vorjahr noch bei stetigen 6 Prozent auf zuletzt 13,8 Mrd. in 2017.
An der Spitze des Holzwerk Rockenhausen gibt es einen Führungswechsel, der langjährige Geschäftsführer und frühere Inhaber des Unternehmens, verlässt den Spezialisten für Schubladeninnenausstattung aus Holz.
erinnern Sie sich noch an Lieschen Müller, ja eben jenes Lieschen, das AMK-Vorstandssprecher Dr. Oliver Streit auf der AMK Vereinsmitgliederversammlung Mitte März in Mannheim in Stellung brachte, um die höchst unterschiedlichen Zahlen von Statistischen Bundesamt, VdDK und GfK zu erklären?
Störmer Küchen hat turbulente Wochen und Monate hinter sich. Mit dem Investor im Rücken will das Unternehmen jetzt durchstarten. Doch wer verbirgt sich hinter Investor Partners, küchennews traf Oliver Faulstich in Berlin.
Garant Küchen Areal verzeichnete im vergangenen Geschäftsjahr einen deutlichen Umsatzzuwachs von 8,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Damit liege der zur Garant Gruppe gehörende Spezialverband für mittelständische Küchenspezialisten erneut über der Entwicklung der deutschen Küchenbranche, heißt es aus Rheda-Wiedenbrück.
Die Firmengruppe Liebherr übertraf im Jahr 2018 mit einem Umsatz von 10.551 Mio. Euro erstmalig in ihrer Geschichte die Marke von zehn Milliarden Euro. Im Vergleich zum Vorjahr erzielte das Unternehmen insgesamt eine Steigerung um 739 Mio. Euro oder 7,5 Prozent.
Pünktlich zu den Herbstmessen in Ostwestfalen wird in Löhne ein weiteres Ausstellungszentrum, in dem Fall Architekturzentrum, eröffnet. Hauptaussteller ist die Leicht Küchen AG, die aber einige weitere Ausstellungspartner im Schlepptau hat
Nach dem Wechsel von Andreas Thaler in die Selbständigkeit hat sich GFMTrend in Österreich neu aufgestellt. Der neue Key Account kommt aus der Küchen- und Möbelindustrie und war langjährig im Außendienst von EWE/FM und Gruber & Schlager tätig.
Bislang haben die Kiveda-Investoren über 45 Mio. Euro in das Unternehmen gesteckt. Dieser opulenten Investitionssumme stehen weiterhin negative Ergebniszahlen gegenüber. Von 2015 bis 2017 wurde insgesamt ein Minus-Ergebnis von 17 Millionen verbucht
Die Trennung von Rational kam für Thomas Klee vollkommen überraschend. Zuvor war der Geschäftsführer des Snaidero-Tochterunternehmens noch in Sankt Petersburg unterwegs. Am 29. März erreichte ihn dann die Kündigung.
Die MHK Group setzt auch 2018 ihren Wachstumskurs fort. Die Verbundgruppe übersprang erstmals in der Geschichte die 6-Mrd-Umsatzgrenze. Zum Jahreswechsel 2019 wurde eine neue Kooperation für Maler- und Stuckateurbetriebe „Top-Malermeister“ ins Rennen geschickt. Auf der Jahreshauptversammlung, die in diesem Jahr zum 20. Mal in Berlin stattfand, stellte Hans Strothoff den Handelspartnern auch die neue Gesellschaft Logistik Systemverbund vor. „Das Geld wird zwischen Aufmaß und Montage verdient, daran arbeiten wir“, erklärte Strothoff den auf der traditionell am ersten Tag der Jahreshauptversammlung stattfinden Pressekonferenz.
In dem stilvollen Altbau des Düsseldorfer Malkasten präsentierten die Schwesterunternehmen vor der Presse ihr Programm Ambition 2020+. Klare Profile der beiden Marken, effizientere Strukturen und Prozessen und eine Reorganisation des Sales-Teams sind die zentralen Punkte, mit denen sich Beko und Grundig für die Zukunft rüsten wollen.
die konjunkturelle Verunsicherung zieht ihre Kreise. Erstmals für das noch junge Jahr 2019 müssen wir von zwei Boxenstopps beim Insolvenzgericht berichten. Beide spielen im Hochwertbereich und bei beiden Unternehmen sitzt das finanzielle Hemdchen denkbar knapp.
Der Antrag auf Eröffnung des vorläufigen Insolvenzverfahrens am 11. März hat den Küchenhersteller Warendorf Die Küche zur Unzeit erwischt. Trotz – natürlich im Verhältnis – gut gefüllter Auftragsbücher und einer end-lich rentablen Produktion im Februar und März musste Geschäftsführer Stefan Hofemeier Boxenstopp beim Amtsgericht einlegen.
In Hiddenhausen bei Brigitte Küchen geht es angeblich voran. Jetzt meldet das Unternehmen sogar einen kräftigen Umsatzzuwachs für 2018 und aktuell sei die derzeitige Auslastung das beste Signal, dass man die richtige Richtung eingeschlagen habe.
Per Gerichtsentscheid trennen sich nun die Wege von Edwin Scheer und seinem früheren Brötchengeber Brigitte Küchen. Während der öffentlichen Gerichtsverhandlung wurde dann auch deutlich, dass das Brigitte-Ergebnis 2017 und 2018 im zweistelligen Millionenbereich in die Miesen gerutscht ist.
Mit 144 Mitgliedern steht die Arbeitsgemeinschaft Die Moderne Küche (AMK) gut im Saft. Beständig steigende Mitgliederzahlen zeigen, wie wich-tig die Arbeit der Branchenorganisation für die gesamte Küchenbranche ist. Besonders bei den Feldern Internationalisierung und Normierung sowie im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit kann die AMK richtig punkten.
Kurz vor der interzum bringen sich die Beschlaghersteller in Position. Als international agierendes Unternehmen der metallverarbeitenden Industrie gehört Kesseböhmer zu den erfolgreichsten Möbelzulieferern weltweit. Produziert wird an sieben Standorten in Deutschland sowie in Aschach/Österreich und Budapest/Ungarn.
Nicolas Rau ist seit Oktober 2018 Produkt Marketing Manager bei LG Home Appliances und war die letzten drei Jahre in der Sportartikelindust-rie tätig (HEAD Sport GmbH). Dort hat er verschiedene Marketing-Positionen durchlaufen.
Andrea Heiner-Kruckas, langjährige Marketingmanagerin bei Küppersbusch Hausgeräte, hat einen neuen Job in der Armaturenindustrie. Heiner-Kruckas zieht es Anfang April zurück in den Industriezweig, in dem sie noch deutlich länger als bei Küppersbusch tätig war.
Bei Stengel Steel Concept hat die Doppelspitze in der Geschäftsführung ein Ende. Ein langjähriger Geschäftsführer verlässt den Hersteller von Stahlküchen.
Schon seit Anfang Februar 2019 hat Neff einen neuen Marketingchef. Der Vorgänger Dr. Martin Strumpler wechselt innerhalb der BSH auf eine andere Position.
Mit einem Umsatzplus von 8,6 Prozent überschritt Hettich die erstmals die Milliarden Euro-Grenze. Die Hettich Unternehmensgruppe, einer der größten Hersteller von Möbelbeschlägen weltweit mit Hauptsitz in Kirchlengern, erwirtschaftete im Jahr 2018 einen Umsatz von 1,059 Mrd. Euro.
Auf der Tagung der AMK in Mannheim hatte VDM-Geschäftsführer Jan Kurth bereits angekündigt, dass der Verband der deutschen Möbelindustrie an einer neuen Verbandsstruktur arbeite. Am heutigen Dienstag kam dann die offizielle Information von der heutigen Mitgliederversammlung in Köln.
Am vergangenen Wochenende eröffnete der KüchenTreff in Berlin den jährlichen Reigen der Jahreshauptversammlungen. Die Veranstaltung fand im Hotel Titanic statt, der Branche noch vom letztjährigen Treffen von Der Kreis bekannt. Verbandsgeschäftsführer Franz Bahlmann konnte „Zum Fo-rum KüchenTreff“ des Jahres, das dieses Jahr unter dem Motto „Typen machen Marke“ stand, 270 Gäste, davon 62 Mitgliedshäuser, begrüßen.
Die in 150 Ländern der Welt aktive internationale Häfele Gruppe für Beschlagtechnik, elektronische Schließsysteme und LED-Licht steigerte im vergangenen Jahr ihren zu 80 Prozent außerhalb Deutschlands erwirtschafteten Umsatz von 1,375 auf 1,397 Milliarden Euro. Dies entspricht einem Zuwachs von 1,6 Prozent. Das von Währungseinflüssen bereinigte Wachstum liegt bei 5,6%. Die Unternehmensleitung sei angesichts eines international schwierigen Marktumfelds mit diesem Ergebnis zufrieden, heißt es in einer Mitleilung zur Bilanz 2018.
Im Rahmen des strategischen Transformationsprozesses beabsichtigt die Metall Zug AG, sich in den nächsten Jahren bei einigen Beteiligungen auf die Rolle des strategischen Ankeraktionärs zurückzuziehen. In diesem Zusammenhang prüft Metall Zug die Verselbständigung und Abspaltung des Geschäftsbereichs Haushaltgeräte sowie dessen Börsennotierung. Dies ist frühestens im zweiten Quartal 2020 zu erwarten. In einem ersten Schritt wird die Geschäftsleitung der Metall Zug AG per 1. Juni 2019 auf den CEO und den CFO verkleinert.
Der italienische Hausgerätehersteller Smeg verpflichtet für sein deutsches Tochterunternehmen einen versierten Markenkenner aus der BSH-Gruppe. Der neue Geschäftsführer war zuletzt Direktor Marketing & Kommunikation bei Siemens.
Andreas Bielefeld, seit 2000 für das Nobilia Projektmanagement verant-wortlich, übernimmt künftig bei dem Küchenhersteller Sonderaufgaben. Seine Nachfolge ist bereits intern geregelt. Gerüchte, dass Bielefeld das Unternehmen verlässt, dementiert die Geschäftsführung. „Wir haben die strategischen Projekte mit Herrn Bielefeld definiert, und diese wird er natür-lich wahrnehmen“, erklärte Dr. Oliver Streit gegenüber unserer Redaktion.
Messeveranstalter trendfairs (München) startet 2020 mit einem neuen Konzept. Gleichzeitig zu der schärferen Trennung von Fachpublikumstag und Endverbrauchertagen, bekommt das Format einen neuen Namen.