Älterer Mann mit Brille und kurzem grauen Haar lächelt in einem dunklen Sakko und gestreiftem Hemd in einem modernen Innenraum

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Sachsenküchen: Hans-Joachim Ebert geht in den Ruhestand

Zu Jahresbeginn ist der langjährige geschäftsführende Gesellschafter und Mitbegründer der Sachsenküchen H.-J. Ebert GmbH, Hans-Joachim Ebert, als Geschäftsführer ausgeschieden. Der 82-Jährige zieht sich damit auch aus dem aktiven Geschäftsbetrieb des Unternehmens zurück.
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Rotes Hängeschild mit weißer Aufschrift „GEÖFFNET“ vor weißem Hintergrund

Update: Küchenhandel sieht Licht am Ende des Tunnels

Bei den Beratungen von Bund und Ländern über die weiteren Schritte in der Corona-Pandemie wurde sich eine Verlängerung der Kontaktbeschränkungen bis zum 3. Mai verabredet. Es sind stufenweise Lockerungen vorgesehen. So dürfen in einem ersten Schritt ab dem 20. April Geschäfte wie Möbel- und Küchenfachhandel, Buchhandlungen, etc. mit einer Verkaufsfläche bis 800 m² wieder eröffnen. Einzig NRW mach eine Ausnahme, hier dürfen auch die großflächigen Einrichtungshäuser aufmachen.
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Drei elegant gekleidete Männer in Anzügen stehen nebeneinander und lächeln in die Kamera, im Hintergrund ein hell beleuchteter Veranstaltungsraum mit weiteren Gästen.

BVDM und VDM-Präsidenten Strothoff und Stiehl fordern Gleichbehandlung

In einem Schreiben von BVDM Präsident Hans Strothoff und VDM-Präsident Michael Stiehl an den Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier, das schon am 7. April per Mail versandt wurde, fordern beide eine Lockerung des Lockdowns für den Küchen- und Möbelhandel und damit eine Gleichbehandlung mit den Bau- und Heimwerkermärkten, die derzeit im Bereich Küche wohl das Geschäft ihres Lebens machen. Einzelne Verkäufer berichten der küchennews-Redaktion von Umsatzsteigerungen um bis zu 80 Prozent und langen Warteschlangen vor den Beratungsplätzen bei OBI und Bauhaus, die über jeweils eigene Shop-in-Shop-Systeme für den Küchenverkauf verfügen.
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Neun geschäftlich gekleidete Personen posieren lächelnd nebeneinander vor neutralem Hintergrund in einem Konferenzraum

Verbände fordern kurzfristiges Ende des Lockdowns

Die Einkaufskooperationen des Möbel- und Küchenfachhandels haben sich in einem offenen Brief an Wirtschaftsminister Peter Altmaier gewandt, um auf die, durch die Corona-Verfügungen, entstandene prekäre Situation im Möbel- und Einrichtungsfachhandel hinzuweisen. In den uns vorliegenden Schreiben von Alliance und Der Küchenring, haben die Geschäftsführer von den politischen Entscheidungsträgern schnelle und unbürokratische Entscheidungen gefordert und eine Exitstrategie für den Küchen- und Möbelfachhandel vorgeschlagen.
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Balkendiagramm zu Produktionshemmnissen, bei dem fehlende Anlieferung mit 66 Prozent, fehlende Aufträge mit 58 Prozent und Störungen der Lieferketten mit 44 Prozent als häufigste Ursachen vor fehlender Lagerkapazität, Krankheit und Mitarbeiterschutz erscheinen.

Corona-Pandemie drückt Auftragseingänge und zwingt Unternehmen in Kurzarbeit

Die Ergebnisse einer aktuellen Umfrage der Herforder Branchenverbände zu den Auswirkungen der Corona-Pandemie zeigt eine zunehmende wirtschaftliche Betroffenheit der Unternehmen: Während bei 45 Prozent der Firmen die Produktion noch weiterläuft, ist die Fertigung bereits bei 40 Prozent eingeschränkt und bei 15 Prozent auf Null heruntergefahren. Dieses Gesamtbild ist jedoch ausgeprägt Sparten-spezifisch und dürfte sich im laufenden Monat April noch spürbar verschlechtern. Immerhin haben bereits rund 85 Prozent der Hersteller Kurzarbeit beantragt.
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Bunte Ostereier mit Hasenohren tragen Schutzmasken und stehen nebeneinander auf weißem Hintergrund

Frohe Ostern und bleiben Sie gesund

Nach drei schwierigen Wochen steht uns allen nun ein ruhiges Osterfest bevor. Die Politik schürte heute die Hoffnung, dass wir vielleicht ab dem 20. April wieder schrittweise in das "Leben nach Corona" starten können. Aber Ostern heißt es noch Stay at home. Bleiben Sie zuhause und lassen Sie es sich gut gehen.
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Älterer Mann im Anzug spricht mit Headset-Mikrofon auf einer Bühne vor rotem Hintergrund und hält eine Fernbedienung in der Hand.

gfu Studie zu Auswirkungen von Corona in Deutschland – Größere Kühlschränke gefragt

Niemals zuvor in der jüngeren Geschichte gab es weltweit und in Deutschland gleichzeitig so viele Veränderungen und Einschnitte wie seit Ausbruch der Corona-Pandemie: Gesellschaftlich, politisch, wirtschaftlich und natürlich auch im Gesundheitswesen. Die Auswirkungen auf den Markt für Consumer Electronics und Home Appliances gibt die aktuelle repräsentative Studie der gfu wieder, bei der in der ersten Aprilwoche 2020 eintausend Personen in Deutschland online befragt wurden.
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Drei Geschäftsmänner in Anzügen stehen lächelnd vor einem Bürogebäude mit weißen Fassaden und blauen Säulen

systemceram: Produktion läuft

Schon am 20. März 2020 hatte systemceram seine Kunden in einem Mailing darüber informiert, dass die Produktion in weiterläuft. Das Unternehmen kann daher seine Kunden in gewohnter Weise bedienen.
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Eingang eines großen Elektronikmarkts mit auffälligem SATURN-Schriftzug im Vordergrund und MediaMarkt-Logo auf dem Gebäudedach im Hintergrund

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Media-Saturn in der Krise

Die Media-Saturn schlittert von einem harten Sparkurs in den nächsten – Deutschlands größter Elektronikhändler muss wegen der Corona-Krise 90 Prozent seiner Geschäfte in Europa schließen. Täglich verliert das Unternehmen einem Bericht des Manager Magazins zufolge 55 Mio. Euro.
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Mittleren Alters sitzende Frau mit kurzem braunem Haar, randloser Brille und gemustertem Schal, die nachdenklich in eine Richtung außerhalb des Bildes blickt.

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Liebe Leserinnen, liebe Leser,

die Küchenbranche sitzt mitten im Wirbelsturm, der sich „Corona“ nennt. Sozialer Abstand, geschlossene Ladengeschäfte, Verkäufe via Internet, Telefon und E-Mail, Hilfsprogramme für kleine und mittelständische Unternehmen, Hilferufe aus den sogenannten systemrelevanten Berufen, all dies prasselt momentan wie viel zu dicke Regentropfen auf uns nieder.
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Justitia-Figur mit Waage vor Gesetzbüchern und großem Paragrafenzeichen auf hölzernem Schreibtisch

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Fernabsatzgesetz: Widerruf beim Online-Verkauf

Mit der Corona-Krise verlagert sich das Geschäft zunehmend ins Internet. Sollten Sie einen Verkauf über das Internet erwägen, müssen Sie in ihren Kaufvertrag einen Passus Aufnehmen, um das im Fernabsatzgesetzt garantierte 14-tägige Rücktrittsrecht vom Vertrag auszuhebeln.
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Rot-weiß-rote Nationalflagge flattert im Wind vor blauem, leicht bewölktem Himmel

Österreich will Anti-Corona-Maßnahmen lockern

Österreich will die Maßnahmen im Kampf gegen die Verbreitung des Corona-Virus nach Ostern schrittweise lockern. Zunächst sollen kleinere Geschäfte wie Bau- und Gartenmärkte unter strengen Auflagen wieder öffnen dürfen, teilte der österreichische Bundeskanzler Sebastian Kurz in Wien mit.
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Mitarbeiter in roter Arbeitskleidung verpacken Waren an einer langen Förderstrecke in einer hell beleuchteten Logistikhalle mit gelben Sicherheitsgittern und Computerarbeitsplätzen

Kurzarbeit bei Häfele

Die Nagolder Häfele Gruppe hat in Abstimmung mit dem Betriebsrat ab sofort und bis auf weiteres Kurzarbeit für die Belegschaft in Verwaltung, Logistik und den Produktionswerken in Deutschland beantragt. Damit reagiert das Unternehmen auf die weitreichenden Auswirkungen der Corona Pandemie und die daraus resultierenden, zunehmend schwierigen wirtschaftlichen und gesundheitlichen Rahmenbedingungen.
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Weiße Häcker-Fahne vor einem modernen Firmengebäude, umgeben von grünen Büschen, bunten Blumen und Bäumen im Vordergrund

Signal aus Rödinghausen: Häcker produziert weiter

Nach einer Woche der Justierung und Organisation, meldet sich Häcker Küchen mit einem klaren Statement: „Wir produzieren weiter, selbstverständlich unter Einhaltung strenger Sicherheits- und Hygienemaßnahmen“, so Markus Sander, Geschäftsführer Vertrieb, Marketing und Controlling bei Häcker.
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Mann mit grauer Mütze und hochgeschobener Brille spricht in einer Videokonferenz in einem modernen Industrie-Büro.

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Gutmann stellt sich neu auf

Der Haubenhersteller Gutmann stellt sich für die Zukunft neu auf. Wir hatten über die Pläne in der letzten Ausgabe von kuechennews (6/2020) berichtet. Heute stellte uns Manuel Fernandez das neue Konzept im Detail vor.
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Älterer Mann im Anzug spricht lächelnd hinter einem Mikrofon vor blauen Vorhängen

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MHK Group erzielt 2019 Wachstum von 10,5 Prozent

Es ist diesen Zeiten geschuldet, dass die Jahrespressekonferenz der MHK Group AG heute via Video in die Redaktionsstuben oder Home Offices der Branchenredakteure übertragen wurde. Ursprünglich war die PK für das vergangene Wochenende im Rahmen der Jubiläums-Jahreshauptversammlung im Berliner Estrel Hotel geplant. Doch die Corona-Krise machte allen Beteiligten einen Strich durch die Rechnung und sorgte nun dafür, dass die JHV in 2020 ersatzlos gestrichen wurde. Die Corona-Krise sorgte auch dafür, dass Vorstandschef Hans Strothoff keine Prognose für 2020 wagte.
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Mittelalterlicher Mann mit Schnurrbart in weißem Hemd und gestreifter Krawatte blickt freundlich in die Kamera vor hellem Hintergrund

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Amica stellt für zwei Wochen die Produktion ein

Der Vorstand von „Amica S.A.“ mit Sitz im polnischen Wronki hat dort eine vorübergehende Einstellung der Produktion in der Zeit vom 1. bis einschließlich 14. April beschlossen. Die Maßnahme soll die Ausbreitung des SARS-CoV-2-Coronavirus im polnischen Stammwerk in Wronki unterbrechen.
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Älterer Mann mit Brille und blauem Pullover lächelt leicht und blickt nachdenklich zur Seite

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Update: Brigitte Küchen geht an Sanierungsexperten

Da konnten die Kollegen von inside-wohnen mit ihrem Wissen nicht mehr hinter dem Berg halten. Bestätigt ist natürlich noch nichts, Tinte wohl auch noch nicht geflossen, aber die knappe Nachrichtenlage, fordert die Meldung, dass der Brigitte Küchen-Verkauf unmittelbar bevorsteht.
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Rotes „nobia“-Wortlogo in fetter, serifenloser Schrift auf weißem Hintergrund

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Nobia entlässt vorübergehend 3.000 Mitarbeiter

Nobia will vorübergehend rund 3.000 Mitarbeiter entlassen, von denen rund 2.300 an den Nobia-Standorten in Großbritannien tätig sind, wo der Küchen- und Möbelhandel ebenfalls vorübergehend ruht. Die anderen Entlassungen würden sich auf den Betrieb in verschiedenen Teilen des Konzerns auswirken, wobei alle Länder betroffen sind. Die Mehrzahl der Entlassungen werde durch staatliche Subventionen unterstützt.
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Logo-Schriftzug „Salone del Mobile.Milano“ mit rotem Icon links und dem Wort „Press“ in Rot rechts auf weißem Hintergrund

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Eurocucina scherrt aus der bewährten Terminfolge aus

Darüber, dass die Mailänder Möbelmesse ihren Termin im Juni 2020 nicht halten kann, haben wir am Freitag bereits berichtet. Kurz darauf legten die Mailänder in einer offiziellen Stellungnahme nach und verkündeten, dass das Event 2021 vom 13. April bis 18. April – knapp drei Monate nach der Living Kitchen in Köln stattfinden wird. Eine Konfrontation, die man sich sicher hätte ersparen können.
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Weiße Schrift „ABGESAGT!“ mit darunterliegender Pinselstrich-Linie auf rotem Hintergrund

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Eurocucina wird 2020 nicht stattfinden

Eine wirkliche Überraschung ist es nicht, sondern vielmehr die Konsequenz aus der dramatischen Lage in Italien und der Welt. Die Corona Krise sorgt dafür, dass auch der Juni-Termin des Salone del Mobile nicht stattfinden kann.
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Titelgrafik des ersten MHK-Coronahilfe-Branchennewsletters mit ineinander verschlungenen Seilen als Symbol für Zusammenhalt in der Küche-Wohnen-Branche

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MHK öffnet seine Corona-Hilfe für die Branche

Hans Strothoff ist nicht nur Vorstandschef der MHK-Group, sondern auch Präsident des Möbel- und Einrichtungsverbandes BVDM. Deshalb sieht er die Branche gefordert zusammen zu stehen und die MHK-Group möchte mit der Öffnung ihrer umfassenden Corona-Hilfe für die ganze Branche vorangehen.
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Großes Industrie- und Logistikgelände mit Hallen und Solaranlagen auf den Dächern am Stadtrand, umgeben von grünen Hügeln und Wohnbebauung im Hintergrund

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Impuls Küchen produziert weiter

Nachdem sich Unternehmen wie Häcker Küchen oder Impuls bereits entschieden hatten, die Produktion runterzufahren, meldet Impuls Küchen, dass die „Produktion bis auf weiteres sichergestellt“ ist. Kein Wunder, den genau wie bei Häcker hatte die Impuls-Vorgehensweise im Handel, der ja noch Aufträge abarbeitet, für Unmut gesorgt.
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Glatzköpfiger Mann mit Bart im Anzug, der in einem Büro vor einer Wand mit ausgedruckten Dokumenten und Layouts in die Kamera blickt

Schwinn fährt deutsche Produktion vorübergehend runter

Vom 1. bis 30. April 2020 wird die Schwinn Beschläge GmbH ihre Produktion am deutschen Standort Ober-Ramstadt ruhen lassen. Der Hersteller von Möbelgriffen und -accessoires folgt damit den Bemühungen und allgemeinen Empfehlungen, um die Verbreitung des Coronavirus zu verlangsamen. Auch einige Kunden hätten aus diesem Grund ihre Produktionskapazität bereits gesenkt oder ganz geschlossen. Schwinn managt seit dem 1. März 2020 die Insolvenz in Eigenverwaltung. Die vorübergehende Maßnahme soll auch die Fortführung des Sanierungsprozesses sicherstellen.
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Porträt eines lächelnden Mannes im Anzug und offenem Hemdkragen vor hellem, neutralem Hintergrund

Trauer um Dr. Alexander Hirschbold

Dr. Alexander Hirschbold (47), Geschäftsführer von SB-Möbel Boss ist am 24. März 2020 nach kurzer, schwerer Krankheit verstorben. Die Porta Möbel Gruppe trauert um ihren „über alle Maßen geschätzten Kollegen“ heißt es in einer Kondolenznote des Unternehmens.
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Hand schiebt eine Testkartusche in ein modernes Bosch-Diagnosegerät mit digitalem Display für Laborauswertungen

Gegen Corona-Pandemie: Bosch entwickelt COVID-19-Schnelltest

Riesen Erfolg für die Bosch Forschung, das Unternehmen entwickelt einen Schnelltest zur Erkennung von Corona. Der neue, vollautomatisierte COVID-19-Schnelltest von Bosch kann medizinische Einrichtungen wie Arztpraxen, Krankenhäuser, Labore und Gesundheitszentren bei einer raschen Diagnose unterstützen.
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Mittleren Alters Frau mit kurzem braunem Haar, Brille und gemustertem Schal schaut nachdenklich zur Seite in einer Innenraumumgebung.

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Liebe Leserinnen, liebe Leser,

wir leben momentan in einer Ausnahmesituation, wie die Welt sie seit vielen Jahrzehnten nicht gesehen hat. Und besonders den Branchen, in denen wir alle uns mit Leidenschaft und viel Herzblut bewegen, setzt die die Pandemie unglaublich zu. Man muss kein Prophet sein, um durchgreifende Auswirkungen auch auf unseren Wirtschaftszweig zu prophezeien. Schon jetzt zeichnet sich ab, dass einige Unternehmen sowohl in Industrie als auch in Handel die Krise nicht überleben können. Ich bin sicher nicht alleine, wenn ich davon ausgehe, dass wir tiefgreifende Veränderungen in der Handelsstruktur erleben werden. Branchenkenner gehen davon aus, dass bis zu 15 Prozent der mittelständischen Küchenhäuser sterben werden.
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