Alno wird in Einzelteile zerlegt – Mitarbeiterversammlung am Mittwoch
Einem Bericht der Westfalen Post zufolge soll Nobilia der Käufer der Alno-Tochter Pino sein. Das Pino-Werk liegt in Klieken/Coswig und gilt als das rentabelste Werk der Gruppe. Die Übernahme soll rückwirkend zum 1. Oktober 2017 erfolgen, vorbehaltlich der Zustimmung der Kartellbehörden. Schließlich kommt schon heute jede dritte Küche in Deutschland von Nobilia. Auch für die anderen Unternehmensteile, sprich Wellmann und Alno zeichnen sich scheinbar Lösungen ab, die allerdings noch in Verhandlung sind.