Koelnmesse 2021: Gerald Böse setzt auf Stabilisierung in 2022
Nach aussichtsreichem Re-Start im Herbst ging das Kölner Messejahr 2021 mit einem versöhnlichen Abschluss zu Ende. In den Monaten zuvor musste die Koelnmesse wie im Vorjahr deutliche Umsatzrückgänge und hohe Verluste hinnehmen. Auch wenn es zum Jahreswechsel 2021/2022 erneut pandemiebedingte Absagen und Verschiebungen gab, ist die Geschäftsführung für den weiteren Jahresverlauf zuversichtlich: „Unsere Herbstmessen haben unter Beweis gestellt, dass Messen auch auf internationalem Niveau wieder möglich und für alle sicher durchzuführen sind“, betont Kölns Messechef Gerald Böse. „Wir setzen weiter auf Stabilisierung, wollen die verschobenen Messen in diesem Jahr nachholen und unser Geschäft wieder in geordnete Bahnen lenken.“