Liebe Leser:innen,
wie geht es jetzt weiter mit Alno? Dies war auf den Hausmessen eine der am häufigsten gestellten Fragen, vielen Gesprächspartnern fehlte ganz einfach die Vorstellungskraft, was Arndt Vierhaus – der Tischfabrikant vom Niederrhein – mit der Immobilie in Pfullendorf und dem Markennamen Alno machen möchte. Vierhaus, der derzeit ein ernsthaftes Interesse an der Küchenproduktion ins Reich der Fabel verweist, hätte sicherlich nicht Michael Spadinger an der Seite, wenn da nicht zumindest etwas in der Küchen-Pipeline wäre. Ich vermute ganz einfach, die beiden wollen zunächst einmal Gras über die verpatzte Insolvenz in Eigenverwaltung wachsen lassen. Positiv ist, dass die Mitarbeiter, die noch keinen neuen Job haben, am 1. Oktober in einer Transfergesellschaft unterkommen.