Lieber Leser
Seit dem Erscheinungstermin der letzten KüchenNews-Ausgabe am
28. Mai ist viel geschehen. Im Mittelpunkt des Interesses stand wieder einmal der Alno-Konzern. Ob man den Verkauf von Impuls nun als Trennung vom Tafelsilber oder aber als Win-Win-Situation beschreibt, hängt sicher ausschließlich vom Auge des Betrachters ab. Während der südafrikanisch/österreichische Steinhoff-Konzern immer dicker wird und im Zuge einer durchgehenden Vertikalisierung nun alles selbst produzieren kann, was über seine Möbelhäuser Poco, Kika/Leiner, Conforama, etc. verkauft wird, gelingt Alno die Stabilisierung des Konzerns nur in Ansätzen. Mir drängt sich der Gedanke auf, dass nur noch der Markenname zählt und Alno sein Heil in Zukunft wohl mehr und mehr im Ausland sucht. Die Engagements in Russland und China sind wohl das beste Beispiel.