Lieber Leser
Messemüdigkeit kann man unserer Branche ja wahrlich nicht unterstellen. Kaum dass die interzum in Köln und die küchenwohntrends in Österreich beendet sind, reisen die Einkäufer der Kooperationen und großen Handelshäuser bereits wieder durch Ostwestfalen und besuchen die sogenannten Bretterschauen. Etwas vornehmer könnte man das ganze Spiel auch als Fronten-Previews bezeichnen. Für die Küchenmöbelindustrie sind dies Bretter, die vielleicht nicht die Welt bedeuten, deren Bewertung durch den Handel aber durchaus entscheidend für die Hausmessen und somit die Platzierungen in 2016 sind.