Möbelverbände diskutieren digitalen Produktpass: „Wer früh dabei ist, kann mitgestalten!“
So viel ist sicher: Der digitale Produktpass (DPP) für die Möbel-, mithin auch die Küchenbranche, kommt. Spätestens 2030. Und er bietet neben üblicher Regulatorik und Bürokratie für die Branche vor allem eines: Jede Menge Chancen mit Blick auf Wertschöpfung, Nachhaltigkeit und digitaler Transformation. Bei einer Veranstaltung der Verbände der Deutschen Möbelindustrie in Köln haben jetzt Expertinnen und Experten über den DPP und die damit verbundenen Chancen diskutiert. Unter dem Titel „Perspektivwechsel beim digitalen Produktpass – Mehr Chance als Regulatorik für die Möbelbranche“ standen die potenziellen Mehrwerte entlang der gesamten Wertschöpfungskette im Fokus.