NRW und OWL: Küchenschwerpunkt sorgt für Umsatzsteigerung 2021
Trotz Corona-Pandemie und deren Folgen wie Material- und Personalengpässe konnte die deutsche Möbelindustrie im vergangenen Jahr bundesweit ihre Um-sätze um 2,4 Prozent auf 19,62 Milliarden Euro steigern (Betriebe mit 20 und mehr Beschäftigten). Diese positive Entwicklung wird maßgeblich von der Schwerpunktregion Nordrhein-Westfalen und hier besonders von den Unter-nehmen in Ostwestfalen-Lippe getragen: Die Umsätze NRW-bezogen wuchsen um 4,8 Prozent auf 7,88 Milliarden Euro, die auf OWL konsolidierten sogar um 5,5 Prozent auf 5,94 Milliarden Euro.