Störmer: Notbremse in Belgien
„Nach Frankreich war Belgien unser zweitwichtigster Auslandsmarkt“, so der neue Störmer-Chef Christian Fughe im Gespräch mit der Redaktion. Doch seit geraumer Zeit sei Sand im Getriebe, begründet der Jungunternehmer die Trennung vom für Belgien zuständigen Handelsvertreter Chris Vandenbosch. „Und so etwas ist vor der Messe besser als nach der Messe.“ Der seit 2002 für Störmer-Küchen in Belgien verantwortliche Vandenbosch habe nicht mehr den richtigen Draht zu den Kunden gehabt. Fughe: „Wir wollen wieder zurück zu unseren Kunden und ich hatte das Gefühl, dass das in letzter Zeit nicht mehr gegeben war.“ Besonders zu den Einkaufsverbänden sei der Kontakt weitestgehend abgebrochen.
Ein Nachfolger für Vandenbosch wird noch gesucht.