Dr. Klaus Graf ist ein verschwiegener Mensch. Selbst zu Glanzzeiten seines Teka-Firmenimperiums flossen Informationen nur spärlich. Nun, da der Spülen-, Hausgeräte-, Armaturen- und Getränkebehälter-Konzern in seinen Grundmauern erschüttert wird, wabern nur noch dichte Nebel über die Ereignisse rund um das international aktive Unternehmen mit deutsch-spanischen Wurzeln.