Bei Störmer Küchen gibt es wieder einmal einige Wechsel im Management. Der bisherige technische Leiter und der kaufmännische Leiter haben ihre Koffer gepackt und werden das Unternehmen verlassen. Dabei ist Christoph Fughe sicher, dass er Störmer Küchen mit der Umwandlung zur AG auf solide Beine gestellt hat.
Kaum sind die Corona-Beschränkungen soweit aufgehoben, dass die Kunden wieder ins Geschäft kommen können, türmen sich vor den Küchenhändlern starke Lieferprobleme auf. Eine echte Herausforderung bei der nach wie vor guten Auftragslage. Längst sind es nicht mehr nur die Geräte, die knapp sind. Auch Küchenmöbel und Zubehör lassen immer länger auf sich warten. Das kostet Zeit, Nerven und Geld. „Als Antwort auf unsere Fragen“, sagt einer, „bekommen wir aus der Industrie aber meist nur ein Schulterzucken.“ Unter den Händlern wächst merklich der Unmut, zumal sie zusätzlich noch ihre Kunden vertrösten müssen.
Der zum schwedischen Ballingslöv-Konzern gehörende Küchenhersteller Kvik nimmt mit seinem Franchisekonzept Kurs auf Deutschland. Der Hersteller eröffnet das erste Franchisehaus in Hamburg und will von dort aus weiter expandieren. Die Franchisenehmer in Hamburg sind Dänen.
In dieser Rubrik lesen Abonnenten von küchennews neueste sowohl Personalien als auch Wirtschaftsmeldungen. Diesmal stehen Hettich, EMV, der Koelnmesse, Bauformat, Schmidt Küchen und Rotpunkt Küchen im Fokus.
Der Einrichtungspartnerring VME wächst weiter: Zum 1. Januar 2022 wird die Möbel-Zentrum Großräschen GmbH mit Sitz in Großräschen (Lausitz) Mitglied im Verband. Somit kehren sie nach neun Jahren vom Alliance-Verband zum Einrichtungspartnerring VME zurück.
Durch die Kooperation mit der Verbundgruppe Creative Partner, die zum Systemverbund von Der Kreis in Leonberg gehören, ist für Hettich eine Schnittstelle entstanden, die beide Seiten einander näherbringen soll. „Die Herausforderungen der Zukunft sind so komplex, dass weder wir als Hersteller noch das Handwerk oder der Handel allein Antworten und Lösungen finden werden,“ so Jan Hübschmann, Vertriebsleiter Handel/Handwerk für Zentraleuropa bei Hettich. „Das wird uns nur durch mehr Nähe und gemeinsames, intensives Netzwerken gelingen.“
Eine kräftige Umsatzdusche und Corona bringen Bewegung in den Vertrieb und die Produktion des Thermomix. Die multifunktionale Küchenmaschine schaffte 2020 fast 1,6 Mrd. Euro in die Kassen zu spülen. Das entspricht einem Zuwachs von rund 25 Prozent und in etwa der Hälfte des gesamten Vorwerk-Umsatzes. Der Erfolg ist vor allem dem Thermomix TM6 verdanken, der sich in dem Pandemiejahr, wie das Küchengeschäft generell, wachsender Beliebtheit erfreute. Es ist die zweite Serie digitaler Geräte, die mit ihren zwölf Funktionen bis hin zum Anbraten und Emulgieren fast alles kann. Nun soll parallel zum digitalen Kochen auch digital verkauft werden.
Die Entwicklung vom Spülenhersteller zum Anbieter für hochwertige Systemlösungen rund um die Wasserzentrale in der Küche rentiert sich für Blanco. Trotz massiver Umsatzeinbrüche in den ersten beiden Quartalen ging das Unternehmen gestärkt aus dem Corona-Jahr 2020 hervor. Die aktuellen Zahlen gab CEO Frank Gfrörer mit seinen Geschäftsführerkollegen Rüdiger Böhle und Andreas Ostermann am 9. Juni bekannt: Blanco erzielte mit 408 Millionen Euro einen neuen Rekordumsatz ist damit gegenüber dem Vorjahr um 3,1 Prozent gewachsen (währungsbereinigt plus 4,2 Prozent.) Auch die Bilanz, erklärte die Geschäftsführung, sei ‚bärenstark’, weil von vornherein auf die Liquiditätssicherung geachtet wurde.
Die Freude ist wohl in der gesamten Branche riesig. Im Herbst, genauer in der Kernzeit vom 18. bis 24.September 2021 blüht die ostwestfälische Messelandschaft wieder auf. Hochkarätiges Messetreiben Live und in Farbe.
Fast zehn Prozent Plus für die E.G.O. Gruppe, fast sechs Prozent für die Mutter und Familienholding Blanc & Fischer – das sind die anvisierten Ziele für 2021. Dr. Johannes Haupt, Vorsitzender der Geschäftsführung der Blanc & Fischer Familienholding, und Dirk Schallock, Vorsitzender der Geschäftsführung der E.G.O. Gruppe planen auf Grundlage eines stabilen Geschäftsentwicklung, in sie am 8. Juni auf der Jahrespressekonferenz einen Einblick gewährten.
In der deutschen Möbelindustrie spitzt sich die Versorgungssituation bei wichtigen Zulieferprodukten weiter zu. In einer aktuellen Verbandsumfrage geben rund 70 Prozent der befragten Möbelhersteller an, dass sich die Materialverfügbarkeit im Mai 2021 im Vergleich zum Vormonat nochmals verschlechtert habe. „Inzwischen ist die Produktion bei rund der Hälfte der Unternehmen aufgrund von Materialengpässen eingeschränkt, vielfach sind Produktionstage weggefallen“, stellt Jan Kurth, Geschäftsführer der Verbände der deutschen Möbelindustrie (VDM/VHK), auf Basis der Umfrage fest.
Seit dem 2. Juni 2021 ist die traurige Geschichte der Exklusiv Hauben Gutmann besiegelt. Laut einem Beschluss des Amtsgerichts Mannheim (AZ 705602) wurde die Gesellschaft aufgelöst.
Die Garant Group holt sich einen international erfahrenen Küchenmanager für die Position als Head of International Sales, um seine Position auch im europäischen Küchenmarkt auszubauen. Der gebürtige Niederländer mit Wohnsitz in Deutschland war für Schüller, Zeyko, Rotpunkt und Lechner tätig.
Zum 31. Mai 2021 schied Kai Hillebrandt, Panasonic Deutschland, aus dem Aufsichtsrat der gfu Consumer & Home Electronics GmbH aus. Hillebrandt war seit langem erfolgreich in der Consumer Electronics Branche tätig bevor er zum 31. Mai 2021 als Managing Director Panasonic DACH+NL ausschied, um eine neue Aufgabe außerhalb der Branche zu übernehmen.
Am 1. Juni 2021 hat die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Dreieich eine für die MHK Group, die Stadt und die Region bedeutende Entscheidung getroffen: Hans Strothoff wurde posthum in besonderer Weise geehrt, indem der Platz direkt vor der MHK Europazentrale in Hans-Strothoff-Platz 1 umbenannt wurde. „Wir sind der Stadt Dreieich für dieses positive Votum sehr dankbar“, betont Prof. Rainer Kirchdörfer, Aufsichtsratsvorsitzender der MHK Group. „Nicht einmal zehn Monate sind seit dem Ableben von Hans Strothoff vergangen. Da ist eine solche Entscheidung eine große Ehre, zeigt aber auch sein einmaliges Engagement für und in der Region.“
Als KPS-Vertriebsbeauftragter soll der neue Mann im Vertriebsteam den Kunden, Interessenten und Partnern in allen vertrieblichen Anliegen zur Seite stehen. Zum Portfolio der KPS zählen u.a. die Küchenplanungssoftware KPS.MAX, der Küchen-Onlineplaner KPS.MAX web, die Küchenplanungsprüfung KPS.MAX protect und die Küchenwarenwirtschaft KPS business.
Der Herriedener Küchenhersteller Schüller öffnet seine ostwestfälische Dependance in Löhne zur Herbstmessen Saison, so dass davon auszugehen ist, dass Gaggenau, Neff und Franke ebenfalls in Löhne öffnen.
"Der Wunsch nach Aufatmen ist groß" Mit dieser Überschrift titelte die Süddeutsche Zeitung am vergangenen Pfingstsonntag und brachte private und geschäftliche Wünsche perfekt auf den Punkt. „Je länger man die Mund-Nasen-Maske tragen muss, desto größer ist der Wunsch nach einem Aufat-men.“ Ich würde sogar sagen nach Überwindungen aller Blockaden, nach Konsum, Be-gegnungen, nach Freiheit.
Nach nahezu sechs Monaten im Lockdown gilt es jetzt endlich wieder durchzuatmen. Die Auftragspolster in der Industrie aus dem starken 2. Halbjahr 2020 sind aufgebraucht, da ist es mehr als eine glückliche Fügung, dass der Einzelhandel bei den derzeitigen Inzidenzwerten und dem jetzt stark zunehmenden Impffortschritt die Türen wieder weit öffnen kann. Nun muss sich zeigen, ob die Nachfrage wieder so schnell steigt wie nach dem ersten Lockdown im März/April 2020. Und ob es gelingt, die rückläufigen Auftragseingänge wieder ins Plus zu drehen. Allerdings, und das besorgt Handel und Industrie, läuft man gegen ein umsatzstarkes 2. Halbjahr 2020 an.
In dieser Rubrik stehen kurze Meldungen im Vordergrund. Aktuell berichten wir über Weckesser Wohnen, porta, Ikea, Whirlpool und Blanco. Weckesser eröffnet ein Küchenstudio, Ikea das dritte Planungsstudio in Berlin und porta nimmt die Küche in seiner neuen Kampagne in den Fokus.
Der Kreis Systemverbund hat sich nach Unternehmensangaben auch im vergangenen Jahr weiter positiv entwickelt und zieht für das Ausnahmejahr 2020 „eine wirtschaftlich stabile und insgesamt sehr gute Bilanz“. In allen Geschäftsbereichen, national wie international, ist die Leonberger Verbundgruppe aus Küchenspezialisten, Bad-, Heizungs- und Klimaspezialisten, Schreinern, Tischlern sowie Laden- und Fensterbauspezialisten weiter gewachsen. Der Gesamtumsatz konnte von 3,8 Mrd. Euro auf 4,2 Mrd. Euro gesteigert werden, was einem Zuwachs von knapp 12 Prozent gegenüber 2019 entspricht. Die Zahl der Mitgliedshäuser erhöhte sich in 17 europäischen Ländern von 3.374 in 2019 auf 3.409 angeschlossene Betriebe in 2020.
Die Pro-Bono-Initiative "Händler helfen Händlern" reicht heute Verfassungsbeschwerde beim Bundesverfassungsgericht gegen die Novelle des Infektionsschutzgesetzes, der sogenannten "bundeseinheitlichen Notbremse" ein. Vertreten durch zehn Beschwerdeführer, darunter Handelsunternehmen wie Engelhorn, Ernsting's family, Rose Bikes, Tom Tailor sowie der Sportverbundgruppe Intersport, hat die Initiative in Zusammenarbeit mit der Kanzlei Heuking Kühn Lüer Wojtek und dem Verfassungsrechtler Prof. Dr. Josef Franz Lindner von der Universität Augsburg, die Anträge verfasst und gestellt.
Im Forum 26 will Studio Becker einen Highend-Showroom auf 200 m² eröffnen und sein Leistungsportfolio präsentieren. StudioBecker seit über 34 Jahren erfolgreich im Luxus-Segment und Projektgeschäft in USA tätig, kommt nach Europa. Die Keimzelle war zuvor Jahrzehnte erfolgreich in Norwegen, bzw. Skandinavien und hat dann im Jahre 1987 sein Headquarter in San Francisco aufgeschlagen.
Horst Paetzel präsentiert heute Abend zusammen mit seinem Geschäftspartner Jürgen Dangel in der neuen Ausgabe der VOX-Gründershow „Die Höhe der Löwen“ den selbstschärfenden Messerblock „sked“. Am Ende steht es sprichwörtlich „auf Messers Schneide“, ob sich einer der „Löwen“ für dieses Produkt begeistern kann.
Das Geschäftsjahr 2020 war für die Artemis Group und deren Tochter Franke Group durch die Covid-19-Krise und deren massive Auswirkungen geprägt. Die meisten Geschäftsbereiche waren von der Pandemie deutlich betroffen – insbesondere im 2. Quartal 2020. Der Umsatz der Artemis Group fiel 2020 um 12,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr auf 2,8 Mrd. Euro. Die größten Umsatzeinbußen stammen von der Feintool Group (-19 Prozent) und der Franke Group (-3,6 Prozent). Akquisitionen erhöhten den Nettoumsatz um 0,1 Prozent, während der starke Schweizer Franken einen negativen Währungseinfluss von 5,7 Prozent zur Folge hatte.
Die IG Metall Pforzheim übt massive Kritik an Geschäftsführung und Insolvenzverwaltung der Exklusiv-Hauben Gutmann GmbH, deren endgütige Stilllegung kurz bevorsteht. Wie die IG Metall Pforzheim mitteilt, wurde das Insolvenzverfahren bei Gutmann am 21. Mai 2021 eröffnet. Zum Insolvenzverwalter über das Vermögen der Exklusiv-Hauben Gutmann GmbH wurde Rechtsanwalt Holger Blümle berufen, der bereits das vorläufige Verfahren geleitet hatte.
Die Koelnmesse ist auf den Re-Start vorbereitet, erreicht aber auch die Grenze der Belastbarkeit - 2020 und 2021 mit Umsatzeinbruch und hohen Verlusten. Die wirtschaftlichen Einbußen infolge der Pandemie sind gravierend, Durchhaltewillen und der Glaube an die Zukunft sind bei den Kölnern aber ungebrochen. "Die Krise treibt uns an", sagt Gerald Böse, Vorsitzender der Geschäftsführung der Koelnmesse. "Sie hat unsere Kreativität befeuert, uns zu neuen Ideen motiviert und digitale Entwicklungen beschleunigt." Aber: "Sie führt uns auch an unsere finanziellen Grenzen." Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker richtet ihren Blick fest auf die Zeit, "wenn es wieder Messegäste gibt in unserer Stadt": "Die Koelnmesse", so die Vorsitzende des Aufsichtsrats im Rahmen der digitalen Jahres-Pressekonferenz, "hat die Zeit genutzt, um sich darauf vorzubereiten, nach der Krise durchzustarten und das Unternehmen schnellstmöglich wieder auf Kurs zu führen."
Die Mailänder Messegesellschaft hat heute Morgen zusammen mit dem Veranstalter Federlegno Arredo Eventi auf einer virtuellen Pressekonferenz den „SuperSalone“ für den Herbst 2021 präsentiert. Die Messe als Mischung aus Sondershow und Verkaufsveranstaltung – wir berichteten bereits – soll vom 5. bis 10. September stattfinden.
Auf ihrem wichtigen Exportmarkt Großbritannien geht es für die deutsche Küchenbranche nach längerer Durststrecke wieder aufwärts. Im ersten Quartal 2021 kletterten die Ausfuhren der hiesigen Küchenmöbelhersteller auf den britischen Markt laut Statistischem Bundesamt kräftig um 18 Prozent auf 31,5 Millionen Euro.
Die türkische Arçelik-Gruppe, die mit einem konsolidierten Umsatz von 5 Mrd. Euro im Jahr 2019 der zweitgrößte Hausgerätehersteller in Europa ist, verstärkt seine Aktivitäten im Heimatmarkt durch Zukauf eines Wettbewerbers. Die Wettbewerbsbehörden müssen der Übernahme noch zustimmen.
Angesichts anhaltender Lieferengpässe und in Teilen unkalkulierbarer Preissituationen bei vielen Bauprodukten appellieren die Branchenverbände des deutschen Holzwirtschaftsrates an alle Marktpartner, der besonderen Situation Rechnung tragend umsichtig und mit Rücksicht zu agieren.
Die ZOW – Zuliefermesse für Möbelindustrie und Innenausbau – geht unter Regie der Koelnmesse vom 8. bis 10. Februar 2022 in die dritte Runde. Die Koelnmesse GmbH als Veranstalterin sowie die Messe Ostwestfalen GmbH als Ort der Ausrichtung haben in einem gemeinsamen Gespräch die Wichtigkeit der ZOW für die Möbelbranche unterstrichen.
Am 20. Mai begrüßten der stellvertretende Vorsitzende Dirk Krupka und Geschäftsführer Jan Kurth in einer virtuellen Vorstandssitzung rund 20 Gäste und Mitglieder des Verbands der Deutschen Küchenmöbelindustrie e.V. (Herford). Im Fokus standen Branchenthemen wie die geplante „Lehrfabrik der Möbelindustrie“ in Löhne, die aktuelle Branchenlage samt Materialengpässe und Messeförderung.
dem einen oder anderen Möbelschaffenden wird es bei der Vorstellung, dass die Bundesnotbremse weiter und weiter gelockert wird, wohl etwas blümerant. Der Kampf um die Materialien könnte sich dann noch einmal heftig verschärfen. Kein Wunder, dass BVDM und VDM in einem gemeinsamen Statement aufgrund der Materialengpässe zu einem fairen Umgang von Handel und Industrie aufrufen.
Mit einer annehmbaren Bilanz ging am 7. Mai 2021 die interzum @home 2021 zu Ende. Vier Tage lang hat die interzum, auch als digitale Ausgabe interzum @home, die Branchenthemen aufbereitet und der Küchen- und Möbelbranche Impulse gegeben. Die globalen Megatrends wie Digitalisie-rung, Individualisierung, Mobilität oder Urbanisierung spiegelten sich in den teilweise überragenden Präsentationen der ausstellenden Unternehmen wider. Im Fokus stand aber in diesem Jahr das Thema Nachhaltigkeit. Doch auch die Versorgungsengpässe mit wichtigen Zuliefermaterialien wie Holz, Stahl, Melamin und Leim wurden diskutiert.
Bei Störmer Küchen tut sich was. Ein neuer Betriebsleiter ist seit dem 1. Mai am Start. Der neue Mann kommt aus der Küchen- und Möbelindustrie und war zuletzt für Hummel Küchen tätig.
Es hat wohl ganz einfach nicht gepasst zwischen allmilmö und seinem neuen Vertriebsleiter, der seit Januar 2021 im Amt war. Die Trennung sei im „besten gegenseitigen Einvernehmen“ erfolgt, versicherte uns Firmenchef Johannes la Cour.
Inhaber Werner Stickling gab zusammen mit seiner Tochter Marion Stickling heute den Startschuss für das Werk V von Nobilia in Saarlouis. Die Eröffnungsfeier musste coronabedingt mit 100 getesteten Gästen klein ausfallen, es tat der Freude aller Beteiligten jedoch keinen Abbruch. 200 Mio. Euro hat der Verler Küchenmulti in sein erstes Küchenwerk fern der Heimat investiert. In seiner Ansprache betonte Dr. Lars Bopf, dass man sich im Saarland willkommen fühle.
Die Messe Berlin und die gfu Consumer & Home Electronics GmbH informieren gemeinsam, dass die IFA 2021 im September nicht wie geplant als physisches Live-Event stattfinden kann.